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15.05.2019, 23:08 Uhr | Marcel Nasser
CDU-Kandidaten zu Besuch in Waldhausen
Städtebauliches Konzept für Waldhausen
Am 09.05.2019 waren die CDU-Gemeinderatskandidaten zur Vorstellung in Waldhausen. Wie sich herausstellen sollte, wurde die Veranstaltung super angenommen und die CDU stieß auf zahlreiche Anregungen und positives Echo der geleisteten Arbeit in der letzten Legislaturperiode.
Beim Rundgang erläuterte Dr. Dietmar Hermann zunächst einige Änderungen, die am Dorfhaus vorgenommen werden müssen: Hinsichtlich Beschattung, einem barrierefreiem Zugang zum 1. OG und zuletzt dem Schriftzug am Dorfhaus muss die Verwaltung aktiv werden.
Weiter ging es über die Bahnhofstraße. Hier sollte für die Waldhäuser Zukunft Überlegungen angestellt werden, welche Nutzung stattfinden sollte und welche Gebäude man hierzu nutzen könnte. Dabei sollten eventuelle Zuschüsse aus dem ELR mitberücksichtigt bzw. eroiert werden. Weitere Arbeiterwohnheime sollten nicht zuletzt aus Wohnqualitätsgründen vermieden werden und man sich eher Gedanken machen, ob hier nicht sogar Seniorenwohnungen entstehen könnten.
Über den Maibaum zog man weiter zum Remsmittelpunkt, der in den kommenden Wochen der Remsgartenschau vermehrt Publikum anziehen wird.
Im Anschluss öffnete Helmut’s Heimatbesen seine Pforten und anfangs stellten sich die Kandidaten der “CDU – Ihre Liste Lorcher Bürger” den rund 40 Gästen vor. Danach wurde rege diskutiert und die Wünsche der Waldhäuser Bürger angesprochen. Im Mittelpunkt u.a. die Provisorien für die Kindergärten, die in Waldhausen aufgestellt werden. Für’s Erste unabdingbar, doch es ist zwingend notwendig, dass sich die Stadt Lorch und der kommende Gemeinderat mit einem Kindergartenneubau auseinander setzen muss. Standort und Größe muss dabei den Bedürfnissen der Gesamtstadt unterliegen. “Nicht dass das Provisorium uns dann als Lösung vorgeschlagen wird,” so Dr. Hermann. Was allein aus Kostengründen ein Unding darstelle. “Dies ist langfristig eine Verschwendung von Steuergeldern”, ergänzte ein Gast.
Die Arbeiterwohnheime sorgen zudem für Unzufriedenheit: mangelnde Lebensqualität in der Waldhäuser Ortsmitte. Hier stellte die CDU klar, dass diese Angelegenheit mittlerweile beim Landratsamt in Aalen zur Prüfung liege, doch sich dieses nicht sonderlich dazu äußere. Um weitere Arbeiterwohnheime zu vermeiden, ist ein städtebauliches Konzept für Waldhausen ganz Oben auf der Agenda der CDU.
Marcel Nasser stellte zudem dar, welche Folgen es für die Stadt Lorch haben könnte, wenn man nicht schnellstens neue Gewerbegebiete erschließt. Schließung mittelständischer Betriebe treffen nicht nur die Betriebe, sondern auch die anliegenden Wirtschaftszweige: “Schließt eine Firma, nur weil sie innerhalb der Stadt nicht umsiedeln kann, hat dies auch zur Folge, dass Geschäfte wie Bäckereien, Friseure oder auch Metzgereien darunter leiden, denn mit einer Schließung eines Betriebs, gehen auch Kunden für umliegende Geschäfte verloren.”
Hinsichtlich des Badesees ergänzte Dr. Dietmar Hermann abschließend, dass hier ein Sicherheitsdienst installiert werden sollte. Benimm- und Verhaltensregeln am Badesee werden seit dem Verlust der DLRG fast gänzlich ignoriert. Der Parkplatz sollte zudem nicht zu einem LKW-Parkplatz mutieren. Es gibt viel zu tun, in und vor allem für Waldhausen.
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